Heilpraxis für Körper, Geist und Seele
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                            Suzana John, Heilpraktikerin                             Tel. 0 56 51 85 69 99 - 0              0 56 51 87 47 58

Nachfolgend finden Sie einige Behandlungsmethoden, die ich in meiner Praxis anbiete:

 

  • Therapeutische Frauenmassage
  • Breuss-Massage
  • Dorn-Therapie
  • Blutegel-Therapie




Therapeutische Frauenmassage


Die Therapeutische Frauenmassage (TFM) wurde von Joseph B. Stephenson entwickelt und wurde im englischen Sprachraum als Stephensons-Technik und unter dem Namen Creative Healing bekannt.

Frau Dr. Gowri Motha, in London praktizierende Gynäkologin (Frauenärztin) und Geburtshelferin, ermöglichte es, die Therapeutische Frauenmassage in stimmige Behandlungsschemata für die komplementäre Gynäkologie (Frauenheilkunde) zu überführen. Neben dem Behandlungsschwerpunkt der hormonellen Balance können durch die Zusammenstellung einzelner Organ-Behandlungen auch viele nicht-gynäkologische Beschwerdebilder abgedeckt werden.

Die sanfte Olivenöl-Massage hat sich seit Jahren in der komplementären Gynäkologie und alternativen Heilkunde bewährt.

In meiner Praxis arbeite ich nach den 4 Grundprinzipien des Creative Healing und der TFM (Therapeutischen Frauenmassage):

1. Bringe den Körper auf eine gleichmäßige Temperatur.

2. Öffne Drainage-Kanäle.

3. Löse Kongestionen. (Verdichtete Gewebestrukturen sollen gelöst werden)

4. Reponiere (Reponierung = Neu-Ausrichtung) Gewege, Strukturen und Organe






Blutegel-Therapie

Bei der Blutegeltherapie handelt es sich um eine sehr alte Methode, die weltweit auf eine lange Tradition in der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen bei Mensch und Tier zurückblickt. Sie zählt zu den ältesten Heilmethoden weltweit. Mehr als 2000 Jahre hat sie seit den Anfängen der wissenschaftlichen Medizin überdauert.

Durch den erfolgreichen therapeutischen Einsatz in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie und überzeugende Wirksamkeitsnachweise in der Behandlung symptomatischer Arthrosen durch randomisiert kontrollierte Studien in der Schmerztherapie erfährt die Blutegeltherapie seit mehreren Jahren eine Renaissance. Inzwischen werden ca. 500 000 Blutegel pro Jahr in Deutschland zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.

Bei der Blutegeltherapie werden Blutegel an geeignete Stellen des Körpers  angesetzt. Durch die im Speichel enthaltenen gerinnungshemmenden Substanzen (z. B. Hirudin) kommt es zu Nachblutungen, die meist ca. 12 Stunden anhalten.

Die Wirkung der Therapie geht über die lokale Blutentziehung mit ihrer entlastenden und entstauenden Wirkung hinaus. Während des Saugens wird ein Sekret in den Körper abgegeben, das eine entzündungshemmende, gefäßerweiternde und auflösende Wirkung auf Blutgerinnsel hat.

Die unterschiedlichen Wirkstoffe im Speichel der Blutegel unterstützen den Körper auf vielfache Weise. Generell ist sie eine bewährte Therapie bei allen Erkrankungen, denen Durchblutungsstörungen oder Entzündungsprozesse zugrunde liegen.

Ob die Blutegeltherapie für Sie in Frage kommt, erfragen Sie bitte bei mir persönlich.




Breuss-Massage

Bei der Breuss-Massage, die auch Bandscheibenmassage genannt wird, handelt es sich um eine energetisch-manuelle Massage des Rückens.

Die physiologische Haltung der Wirbelsäule wird unterstützt. Muskeln können sich lockern, Wirbelblockaden können auf sanfte Art gelöst werden und die Wirbelsäule wird insgesamt entlastet. Durch die Technik wird die Wirbelsäule sanft in eine Streckung gebracht. Die Bandscheiben werden spürbar entlastet. Blockaden können sich auf sanfte Art lösen. Da ausschließlich mit den Händen gearbeitet wird und nicht mit irgendwelchen „Geräten“, erfahren Sie durch die  Berührungen ein Stück Geborgenheit und können wieder in eine tiefe Ruhe und Entspannung kommen. Die Breuss-Massage ist wie ein Balsam für Körper und Seele.

Oft wird die Breuss-Methode mit der Dorn-Methode in einen Topf geworfen, es handelt sich aber um zwei grundverschiedene Therapieformen, die jedoch wunderbar miteinander kombiniert werden können. Auch präventiv ist die Breuss-Anwendung sehr sinnvoll, um Bandscheibenschäden vorzubeugen.





Dorn-Methode


Die Dorn-Methode ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode. Vorwiegend werden Beschwerden des Bewegungsapparates behandelt, dabei wird reflektorisch auch auf Beschwerden innerer Organe eingewirkt. Bei der Dorn-Methode erfolgt die Behandlung/Korrektur von fehlgestellten Wirbeln oder Gelenken sanft in der Bewegung. Es werden keine Impusltechniken verwendet. Beispielsweise werden fehlgestellte Wirbel präzise mit den Fingern ertastet und sanft, während der Patient eine bestimmte Pendelbwegung mit den Armen oder Beinen ausführt, in die richtige Position zurück geschoben.

Geprüft und korrigiert werden u.a.:     

  • Beinlängendifferenzen
  • Beckenschiefstand, Beckenverwringung
  • Kreuzbeintorsion
  • Blockade der Iliosakralgelenke
  • Innen- u. Außenrotation
  • Schlüsselbein und Schultergelenke